Die 9 schönsten Strände in Europa

Europa beherbergt einige der faszinierendsten Strände der Welt, die durch ihre Vielfalt und Schönheit beeindrucken. Von schwarzen Vulkanstränden in Island bis hin zu rosafarbenen Lagunen in Griechenland bietet der Kontinent unvergleichliche Naturerlebnisse. Jeder dieser Strände erzählt seine eigene Geschichte und offenbart besondere landschaftliche Merkmale.

Die Kombination aus Kultur, Natur und einzigartigen Küstenformen macht Europas Strände zu unvergesslichen Reisezielen. Dieser Text stellt die neun schönsten Strände vor und lädt dazu ein, ihre Besonderheiten, Sehenswürdigkeiten und versteckten Schätze zu entdecken.

Inhalt

1. Navagio Beach – Zakynthos, Griechenland

Der Navagio Beach auf Zakynthos gilt als einer der berühmtesten Strände Europas. Eingebettet zwischen steilen Kalkfelsen wirkt die Bucht fast wie ein versteckter Schatz. Das strahlend weiße Wrack des Schmuggler-Schiffes „Panagiotis“ verleiht dem Strand seinen unverwechselbaren Charakter. Das Wasser schimmert in türkisblauen Farben, die weltweit ihresgleichen suchen.

Der Strand ist ausschließlich per Boot erreichbar, was ihm ein Gefühl von Exklusivität verleiht. Besonders beeindruckend ist der Blick von den Klippen oberhalb des Strandes. Dort können Besucher atemberaubende Fotos machen, die an Postkartenmotive erinnern.

Die Atmosphäre ist trotz der Bekanntheit erstaunlich ruhig, wenn man früh am Morgen anreist. Der feine Kiesstrand fühlt sich angenehm unter den Füßen an. Ein Besuch am Navagio Beach ist ein unvergessliches Erlebnis für Natur- und Meeresliebhaber gleichermaßen.

Anreise

Der Navagio Beach ist ausschließlich per Boot erreichbar. Touren starten von verschiedenen Häfen wie Porto Vromi, Agios Nikolaos und Zakynthos-Stadt. Die Bootsfahrt dauert je nach Startpunkt zwischen 20 und 45 Minuten. Aus der Ferne kann man die Bucht auch von einer Klippe aus betrachten.

Geschichte

Berühmt wurde der Strand durch das gestrandete Schmugglerwrack „Panagiotis“ im Jahr 1980. Bis heute ranken sich Mythen um seine Herkunft und Ladung. Der Strand selbst existierte jedoch schon seit Jahrtausenden. Die steilen Kalkfelsen und das türkisfarbene Wasser machten ihn später zu einem weltbekannten Fotomotiv.

Sehenswürdigkeiten

  • Aussichtsplattform Navagio Viewpoint
    Die berühmte Aussichtsplattform bietet einen der beeindruckendsten Blicke Griechenlands. Von hier sieht man den gesamten Strand von oben. Besonders bei Sonnenuntergang ist der Anblick spektakulär. Der Ort ist sehr beliebt, daher lohnt sich ein Besuch früh morgens.

  • Blauen Grotten
    Die Blauen Grotten liegen nördlich des Strandes und sind per Boot erreichbar. Das Wasser reflektiert in den Höhlen ein intensives Blau. Besucher können teilweise hineinschwimmen. Die Touren führen durch mehrere Grottenbereiche.

  • Kap Skinari
    Kap Skinari ist der nördlichste Punkt der Insel Zakynthos. Von hier starten viele Bootstouren zu den Blauen Grotten. Die Landschaft ist wild und unberührt. Ein Leuchtturm rundet das Panorama ab.

  • Schiffswrack „Panagiotis“
    Das ikonische Wrack ist das Herzstück des Strandes. Es wird umgeben von Mythen über Schmuggler und gesunkene Waren. Viele Besucher fotografieren es aus allen Perspektiven. Trotz seines Alters ist es noch gut erkennbar.

  • Klippensprungstellen nahe des Strandes
    Rund um die Bucht gibt es Plattformen für geübte Klippenspringer. Das Wasser ist tief und klar. Mutige Touristen wagen hier eindrucksvolle Sprünge. Der Ort ist jedoch nur für Erfahrene geeignet.

  • Agios Nikolaos Hafen
    Von diesem malerischen Hafen starten die meisten Touren zum Navagio Beach. Die traditionellen griechischen Boote sorgen für ein authentisches Flair. In der Umgebung gibt es kleine Tavernen. Der Hafen ist ein guter Ausgangspunkt für Inseltouren.

  • Xigia Beach
    Dieser Strand liegt in der Nähe und ist für sein schwefelhaltiges Wasser bekannt. Das Wasser wirkt milchig, aber heilend. Viele Besucher genießen hier natürliche Spa-Momente. Die Felsen bieten schattige Plätze.

  • Agiou Georgiou Kloster
    Ein ruhiges Kloster in den Bergen oberhalb des Strandes. Von hier hat man erneut schöne Aussichten. Die Atmosphäre wirkt friedlich und spirituell. Das Kloster ist ein guter Ort für eine Pause.

  • Bergdorf Volimes
    Ein traditionelles Dorf mit lokalen Produkten. Viele Händler bieten Honig und Handwerkskunst an. Die Gassen wirken authentisch und historisch. Der Ort ist perfekt für ein griechisches Lunch.

  • Makris Gialos Beach
    Ein weiterer Strand in der Region mit kristallklarem Wasser. Er eignet sich ideal zum Schnorcheln. Die umliegenden Felsen sind wunderschön geformt. Der Strand ist deutlich ruhiger als Navagio.

Sport- und Erholungsmöglichkeiten

  • Schwimmen
    Das Wasser ist extrem klar und eignet sich perfekt zum Schwimmen. Durch die geschützte Lage gibt es meist nur sanfte Wellen. Schwimmer haben eine unvergleichliche Sicht auf das Wrack. Die Umgebung wirkt wie ein natürlicher Swimmingpool.

  • Schnorcheln
    Rund um die Felsen finden Schnorchler viele kleine Fischarten. Die Sicht ist hervorragend. Man kann die Unterwasserwelt bis zu mehreren Metern tief erkennen. Besonders morgens ist das Wasser ruhig und ideal.

  • Bootstouren
    Viele Touren verbinden Navagio Beach mit den Blauen Grotten. Die Fahrt bietet spektakuläre Ausblicke auf die Küste. Oft halten die Boote an mehreren Badestellen. Die Touren sind ein Highlight jedes Zakynthos-Urlaubs.

  • Erholung am Strand
    Trotz seiner Beliebtheit gibt es ruhige Momente, besonders früh am Morgen. Der helle Kies fühlt sich angenehm an und reflektiert das Sonnenlicht. Besucher können direkt neben dem Wrack entspannen. Die Kulisse ist kaum zu übertreffen.


2. Praia da Marinha – Algarve, Portugal

Praia da Marinha gilt als einer der malerischsten Strände Portugals. Die goldgelben Felsformationen bilden atemberaubende Kontraste zum tiefblauen Meer. Der Strand ist über eine lange Treppe erreichbar, die bereits fantastische Ausblicke bietet. Das Wasser ist klar und eignet sich hervorragend zum Schnorcheln. Die natürliche Bogenformation „Arco Natural“ ist ein beliebtes Fotomotiv.

Trotz seiner Beliebtheit gibt es viele ruhige Ecken zwischen den Felsen. Die Atmosphäre ist entspannt und ideal für Familien. Die Wellen sind meist moderat und bieten ein angenehmes Badeerlebnis. Besonders bei Sonnenaufgang leuchtet die Bucht in warmen Farbtönen. Praia da Marinha ist ein Ort, der echten Postkartencharakter besitzt.

Anreise (4 Sätze)

Der Strand ist mit dem Auto über eine asphaltierte Straße gut erreichbar. Vom Parkplatz führt eine lange Treppe hinunter zur Bucht. Auch Wanderwege wie der „Seven Hanging Valleys Trail“ führen zum Strand. Viele Besucher reisen auch mit Bootstouren an, um die Felsen vom Wasser aus zu sehen.

Geschichte (4 Sätze)

Praia da Marinha entstand durch Millionen Jahre dauernde Erosion. Wind und Wasser schufen die beeindruckenden Felsformationen. Der Strand wurde mehrfach als einer der schönsten der Welt ausgezeichnet. Heute ist er ein Wahrzeichen der Algarve.

Sehenswürdigkeiten (je 4 Sätze)

  • Arco Natural
    Der natürliche Felsbogen ist eines der berühmtesten Motive an der Algarve. Er bietet besonders bei Ebbe ein beeindruckendes Panorama. Viele Besucher wandern zu Aussichtspunkten oberhalb. Der Bogen ist ein wunderbarer Ort für Fotos.

  • Doppelbogen "M Rocks"
    Diese Felsformationen erinnern an zwei nebeneinander stehende Säulen. Das Meer hat über Jahrtausende ihre Form geschaffen. Bei ruhigem Wasser spiegeln sie sich wunderschön. Fotografen lieben diesen Spot.

  • Benagil-Höhle
    Die Höhle ist per Boot oder Kajak erreichbar. Im Inneren eröffnet sich eine riesige Kuppel mit einer Öffnung nach oben. Das einfallende Licht wirkt fast magisch. Die Höhle ist einer der berühmtesten Orte Portugals.

  • Cliff Walk Seven Hanging Valleys
    Dieser Küstenwanderweg gehört zu den schönsten Europas. Er führt über Klippen und durch kleine Täler. Die Ausblicke auf das Meer sind spektakulär. Der Weg kann in mehreren Etappen gegangen werden.

  • Algar Seco
    Ein Labyrinth aus Felsen, Grotten und natürlichen Pools. Wege und Stege führen durch die bizarre Landschaft. Das Rauschen des Meeres durch die Höhlen ist einzigartig. Ein toller Ort für Abenteurer.

  • Carvoeiro Boardwalk
    Eine hölzerne Promenade bietet entspannte Spaziergänge entlang der Klippen. Die Aussicht auf den Atlantik ist unbeschreiblich. Bei Sonnenuntergang entsteht eine romantische Stimmung. Der Weg ist leicht begehbar.

  • Praia de Benagil
    Ein kleiner, gemütlicher Strand nahe der berühmten Höhle. Das Wasser ist ruhig und klar. Viele starten von hier ihre Höhlentouren. Der Ort hat ein traditionelles Flair.

  • Alfanzina-Leuchtturm
    Ein markanter Leuchtturm aus dem frühen 20. Jahrhundert. Er thront hoch über den Klippen. Von hier hat man spektakuläre Weitsicht. Die Umgebung eignet sich gut zum Spazierengehen.

  • Praia do Carvalho
    Ein versteckter Strand, erreichbar durch einen Tunnel. Die Felskulisse ist beeindruckend. Das Wasser ist ideal zum Schwimmen. Der Strand ist meist weniger überlaufen.

  • Felsgalerie „Boneca“
    Eine Felsformation, die durch ein Loch die Aussicht auf das Meer freigibt. Man erreicht sie über schmale Pfade. Das Aussehen erinnert an eine Puppe, daher der Name. Ein faszinierendes Naturkunstwerk.

Sport- und Erholungsmöglichkeiten

  • Schnorcheln
    Das Wasser ist besonders klar und voller Fischschwärme. Die Felsen bilden natürliche Lebensräume. Schnorchler können sogar kleine Grotte entdecken. Die Sicht ist fast immer hervorragend.

  • Wandern
    Der Küstenweg oberhalb bietet atemberaubende Aussichten. Wanderer erleben die Felsen aus einer ganz neuen Perspektive. Der Weg ist gut markiert. Sonnenaufgangswanderungen sind besonders beliebt.

  • Kajakfahren
    Viele Verleihe bieten Kajaks an. Damit können Besucher versteckte Höhlen erkunden. Die Küste wirkt vom Wasser aus noch beeindruckender. Kajakfahren ist hier ein echtes Abenteuer.

  • Entspannung am Strand
    Zwischen den Felsen gibt es viele ruhige Ecken. Der Sand ist weich und golden. Das Rauschen der Wellen wirkt beruhigend. Perfekt für einen entspannten Tag.


3. Zlatni Rat – Brač, Kroatien

Zlatni Rat, auch „Goldenes Horn“ genannt, ist einer der ungewöhnlichsten Strände Kroatiens. Die Landzunge verändert je nach Wind und Strömung ihre Form. Der Strand besteht aus feinen Kieseln, die im Sonnenlicht glitzern. Das Wasser ist klar und besonders sauber.

Windsurfer lieben diesen Ort wegen der perfekten Bedingungen. Rund um den Strand wachsen schattige Kiefern, die angenehme Kühle bieten. Die Atmosphäre ist lebhaft, aber nicht überfüllt. Familien schätzen die ruhigen Bereiche an den Seiten. Die Aussicht auf die Berge von Brač ist beeindruckend. Zlatni Rat wirkt wie ein Naturwunder mitten in der Adria.

Anreise

Zlatni Rat ist vom Ort Bol aus leicht zu erreichen. Eine kleine Touristenbahn fährt regelmäßig dorthin. Auch zu Fuß entlang der Promenade dauert es nur etwa 20–25 Minuten. Besucher auf dem Festland können per Fähre nach Brač übersetzen.

Geschichte

Der Strand entstand durch das Zusammenspiel von Strömungen und Sedimenten. Über Jahrhunderte formte sich die bekannte hornartige Landzunge. Sein Erscheinungsbild verändert sich ständig leicht. Zlatni Rat gilt als Naturwunder der Adria.

Sehenswürdigkeiten

  • Vidova Gora
    Der höchste Berg der Insel bietet eine fantastische Sicht auf Zlatni Rat. Die Wanderung ist anspruchsvoll, aber lohnend. Oben angekommen fühlt man sich wie über dem Meer schwebend. Ein perfekter Ort für Fotos.

  • Bol Altstadt
    Die Altstadt von Bol ist charmant und traditionell. Enge Gassen und Steinhäuser prägen das Bild. Tavernen bieten lokale Spezialitäten. Der Hafen ist ein schöner Ausgangspunkt für Spaziergänge.

  • Dominikanerkloster Bol
    Ein ruhiges Kloster direkt am Meer. Es beherbergt ein kleines Museum mit historischen Fundstücken. Der Klostergarten lädt zum Verweilen ein. Die Atmosphäre ist spirituell und friedlich.

  • Drachenhöhle
    Eine mystische Höhle voller Reliefs und Legenden. Mönche nutzten sie einst als Rückzugsort. Die Führungen erklären die symbolischen Darstellungen. Der Ort wirkt geheimnisvoll.

  • Weingut Stina
    Das berühmte Weingut liegt direkt an der Promenade von Bol. Die Etiketten der Weine sind bewusst leer – man soll die Geschichte selbst hineinschreiben. Die Verkostungen sind beliebt. Ein Muss für Weinliebhaber.

  • Geschützte Naturzone Borak
    Ein herrlicher Kiefernwald entlang des Strandes. Perfekt für Erholungssuchende. Die Wege sind angenehm schattig. Viele nutzen den Bereich für Jogging und Spaziergänge.

  • Windsurf-Zone westlich von Zlatni Rat
    Ein Hotspot für Windsurfer aus ganz Europa. Der Mistral-Wind sorgt für ideale Bedingungen. Surfschulen bieten Kurse an. Die Atmosphäre ist sportlich und dynamisch.

  • Kirche des Heiligen Nikolaus
    Eine kleine Kapelle oberhalb von Bol. Von hier hat man eine ruhige Aussicht auf das Meer. Die Kirche ist ein beliebtes Wanderziel. Sie strahlt Bescheidenheit und Geschichte aus.

  • Promenade Zlatni Rat – Bol
    Ein schöner Fußweg entlang des Meeres. Cafés und Stände begleiten den Weg. Das Rauschen der Wellen sorgt für Entspannung. Die Promenade eignet sich ideal für Abendspaziergänge.

  • Leuchtturm Ražanj
    Ein kleiner, malerischer Leuchtturm in der Nähe. Er liegt abgeschieden und ruhig. Die Felsen rundherum eignen sich zum Sonnenbaden. Ein romantischer Ort für Paare.

Sport- und Erholungsmöglichkeiten

  • Windsurfen
    Der Mistral macht Zlatni Rat zu einem der besten Spots Kroatiens. Surfschulen bieten Kurse für Anfänger und Profis. Die Bedingungen sind fast täglich ideal. Die Atmosphäre ist lebhaft und sportlich.

  • Tauchen
    Rund um Bol gibt es Tauchschulen. Die Unterwasserwelt ist vielfältig und klar. Taucher entdecken Steilwände, Fische und Seegraswiesen. Die Sichtweite ist hervorragend.

  • Radfahren
    Bol bietet viele Radwege in die umliegenden Hügel. Die Wege bieten fantastische Aussichten. Leihräder sind weit verbreitet. Sportler lieben die abwechslungsreiche Strecke.

  • Relaxen im Kiefernwald
    Der schattige Wald direkt am Strand ist ideal für Ruhepausen. Man hört das Meer, ohne direkt in der Sonne zu liegen. Viele legen Picknickdecken aus. Der Duft der Kiefern ist angenehm und beruhigend.


4. Cala Goloritzé – Sardinien, Italien

Cala Goloritzé ist einer der spektakulärsten Strände Sardiniens und wirkt wie ein verstecktes Paradies. Der Strand ist nur zu Fuß oder per Boot erreichbar, was ihm eine besondere Abgeschiedenheit verleiht. Das Wasser ist extrem klar und leuchtet in hellen Türkistönen. Der Strand besteht aus feinem, weißen Kieselstein, der angenehm unter den Füßen ist. Die berühmte Felsnadel „Aguglia“ ragt beeindruckend über der Bucht auf.

Der Weg zum Strand führt durch eine wilde, unberührte Landschaft. Viele Besucher empfinden schon die Wanderung als Highlight. Schnorchler finden hier eine farbenfrohe Unterwasserwelt vor. Die Bucht gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe. Cala Goloritzé vermittelt ein Gefühl von absoluter Ruhe und Naturverbundenheit.

Anreise

Zum Strand führt eine etwa 1,5–2-stündige Wanderung ab dem Parkplatz in Su Porteddu. Der Weg ist gut markiert, aber steinig. Alternativ kann man mit dem Boot in die Nähe fahren und den letzten Abschnitt schwimmen. Die Kombination aus Wanderung und Strandbesuch ist sehr beliebt.

Geschichte

Cala Goloritzé entstand durch einen Erdrutsch in den 1960er-Jahren. Die Felsnadel Aguglia bildete sich über Jahrtausende durch natürliche Erosion. 1995 wurde der Strand zum UNESCO-Naturerbe erklärt. Seitdem steht er unter strengem Schutz.

Sehenswürdigkeiten

  • Felsnadel Aguglia
    Diese beeindruckende Felsformation ist ein Wahrzeichen der Bucht. Kletterer aus aller Welt kommen hierher. Die Spitze bietet einen traumhaften Blick über das Meer. Sie wirkt monumental und mystisch zugleich.

  • Hochebene Golgo
    Eine weite Landschaft mit alten Hirtenpfaden. Hier leben zahlreiche Wildtiere wie Ziegen und Schweine. Die Umgebung wirkt archaisch und unberührt. Ein idealer Ort für Wanderungen.

  • Nuraghen von Baunei
    Diese prähistorischen Steintürme sind typisch für Sardinien. Sie erzählen von einer über 3000 Jahre alten Kultur. Besucher können durch die Ruinen streifen. Der Ort liegt idyllisch im Hinterland.

  • Cala Mariolu
    Ein nahegelegener Traumstrand mit schneeweißen Kieseln. Das Wasser funkelt wie Glas. Viele vergleichen ihn mit tropischen Stränden. Eine Bootstour dorthin lohnt sich sehr.

  • Su Sterru – Europas tiefste Karstschlucht
    Diese vertikale Schlucht ist absolut beeindruckend. Sie fällt fast 300 Meter senkrecht ab. Nur erfahrene Kletterer dürfen hinabsteigen. Von oben wirkt sie wie ein geologisches Wunder.

  • Kirche San Pietro di Golgo
    Eine einsame Kirche inmitten der Hochebene. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert. Ihre schlichte Architektur passt perfekt zur Landschaft. Viele Wanderer machen hier Halt.

  • Teufelsschlund „Buca di Spene“
    Ein riesiges karstiges Loch im Felsboden. Die Einheimischen erzählen Legenden darüber. Es ist geologisch äußerst interessant. Die Atmosphäre ist mystisch.

  • Aussichtspunkt Punta Salinas
    Von hier aus sieht man die Küste in ihrer ganzen Schönheit. Der Ausblick reicht bis weit über das Meer. Besonders bei Sonnenuntergang ist der Ort magisch. Ein toller Fotopunkt.

  • Cala Sisine
    Eine weitere wunderschöne Bucht in der Region. Die Felswände fallen steil ins Meer ab. Das Wasser ist türkisblau und klar. Perfekt für Bootstouren geeignet.

  • Gorroppu-Schlucht
    Eine der tiefsten Schluchten Europas. Die steilen Wände ragen beeindruckend in den Himmel. Wanderer lieben die Herausforderung der Route. Die Natur ist wild und eindrucksvoll.

Sport- und Erholungsmöglichkeiten

  • Wandern
    Die Wanderung durch das Gebirge ist ein Highlight für sich. Von oben sieht man immer wieder das Meer. Die Landschaft ist rau und ursprünglich. Viele empfinden den Weg als unvergesslich.

  • Klettern
    Die Felsnadel Aguglia ist ein berühmter Kletterspot. Nur erfahrene Kletterer sollten die Route versuchen. Der Fels ist beeindruckend steil. Die Aussicht von oben ist spektakulär.

  • Schnorcheln
    Cala Goloritzé hat besonders klares Wasser. Viele kleine Fische leben in den Felsbereichen. Die Farben unter Wasser sind intensiv. Der Strand eignet sich perfekt für Unterwasserfotografie.

  • Erholen auf natürlichem Kiesstrand
    Der weiße Kies reflektiert die Sonne angenehm. Die Bucht ist ruhig und geschützt. Besucher finden viele schattige Bereiche unter Felsen. Die Atmosphäre ist natürlich und entspannend.


5. Reynisfjara Beach – Island

Reynisfjara ist einer der spektakulärsten schwarzen Sandstrände der Welt. Der Sand besteht aus vulkanischen Basaltpartikeln und wirkt tiefschwarz. Die Brandung ist mächtig und beeindruckend, weshalb Vorsicht geboten ist. Die Basaltsäulen Reynisdrangar ragen markant aus dem Ozean. Viele Legenden ranken sich um diese Felsformationen. Die Landschaft wirkt mystisch und fast außerirdisch.

Vogelliebhaber finden hier Papageientaucher und andere Seevögel. Die Wellen sorgen für eine imposante Geräuschkulisse. Trotz des rauen Wetters herrscht eine besondere Ruhe. Reynisfjara ist zugleich wild, gefährlich und wunderschön.

Anreise

Reynisfjara liegt unweit des Städtchens Vík im Süden Islands. Die Ringstraße (Route 1) führt direkt in die Nähe. Vom Parkplatz sind es nur wenige Gehminuten zum Strand. Die Strecke ist gut ausgebaut und leicht zugänglich.

Geschichte

Der Strand entstand durch vulkanische Aktivitäten des Katla-Vulkansystems. Lava, die ins Meer floss, formte den schwarzen Sand. Die Basaltsäulen entstanden durch rasche Abkühlung von Basaltlava. Viele isländische Sagen ranken sich um die Felsnadeln Reynisdrangar.

Sehenswürdigkeiten

  • Reynisdrangar Felsnadeln
    Die Felsnadeln sind das Wahrzeichen der Küste. Der Legende nach sollen es versteinerte Trolle sein. Das Meer formt sie seit Jahrtausenden weiter. Besonders bei Nebel wirken sie mystisch.

  • Basalthöhle Hálsanefshellir
    Eine Höhle voller geometrischer Basaltformen. Die Felsen sehen aus wie künstlich geschaffene Säulen. Der Ort bietet großartige Fotomotive. Bei hohem Wellengang sollte man vorsichtig sein.

  • Dyrhólaey Klippe
    Eine große Felsformation mit einem natürlichen Torbogen. Von oben hat man eine unglaubliche Aussicht. Hier brüten zahlreiche Seevögel. Der Leuchtturm ist ein zusätzliches Highlight.

  • Vík í Mýrdal Kirche
    Die kleine Kirche steht oberhalb des Dorfs. Mit ihrer roten Kuppel ist sie ein harmonischer Kontrast zum schwarzen Strand. Der Blick von dort ist atemberaubend. Ein ruhiger Ort zum Verweilen.

  • Skógafoss Wasserfall
    Einer der berühmtesten Wasserfälle Islands. Er stürzt 60 Meter in die Tiefe. Bei Sonne erscheint oft ein Regenbogen. Ein Pfad führt zu einer Aussicht oberhalb des Wasserfalls.

  • Seljalandsfoss Wasserfall
    Besonders ist, dass man hinter den Wasserfall laufen kann. Die Perspektive ist einmalig. Das Wasser fällt in einem dünnen Schleier. Der Ort ist sehr fotogen.

  • Sólheimajökull Gletscher
    Ein Ausläufer des Mýrdalsjökull. Geführte Touren ermöglichen Gletscherwanderungen. Die Eislandschaften sind beeindruckend. Der Wandel durch den Klimawandel ist spürbar sichtbar.

  • Sólheimasandur Flugzeugwrack
    Das Wrack eines US-Militärflugzeugs liegt verlassen auf dem schwarzen Sand. Die Kulisse ist surreal. Viele Touristen wandern die lange Strecke dorthin. Das Wrack ist ein faszinierendes Fotomotiv.

  • Fjadrárgljúfur Schlucht
    Eine malerische Schlucht, die sich durch die Landschaft windet. Die Mooswände wirken fast wie aus einer Fantasywelt. Von Aussichtspunkten hat man fantastische Blicke. Der Ort ist friedlich und still.

  • Lavafeld Eldhraun
    Ein gigantisches Lavafeld, das von Moos bedeckt ist. Es entstand im 18. Jahrhundert nach einem gewaltigen Ausbruch. Die Landschaft wirkt weich und surreal. Ein einzigartiges Naturphänomen.

Sport- und Erholungsmöglichkeiten

  • Fotografie
    Reynisfjara ist einer der meistfotografierten Strände der Welt. Das schwarze Sandmeer und die Basaltformationen wirken spektakulär. Besonders bei Nebel entstehen mystische Bilder. Fotografen lieben diesen Ort.

  • Spaziergänge
    Spaziergänge entlang des Strands sind eindrucksvoll. Das Meer ist wild, aber wunderschön. Die Geräuschkulisse ist einzigartig. Besucher sollten Abstand zu den Wellen halten.

  • Vogelbeobachtung
    Viele Vogelarten leben rund um die Klippen. Besonders Papageientaucher sind hier häufig. Die Tiere nisten in den Sommermonaten. Der Strand ist ein Paradies für Naturfreunde.

  • Naturbeobachtung und Entspannung
    Die Landschaft wirkt rau und beruhigend zugleich. Viele setzen sich einfach hin und genießen die Atmosphäre. Die Felsen verändern ihr Aussehen je nach Licht. Es ist ein Ort, der Ehrfurcht weckt.


6. Plage de Palombaggia – Korsika, Frankreich

Palombaggia zählt zu den schönsten Stränden des Mittelmeers. Der weiße, feine Sand fühlt sich fast pudrig an. Die rötlichen Granitfelsen bilden wunderschöne Farbakzente. Das Wasser ist ruhig, klar und ideal zum Schwimmen. Schirmpinien spenden natürlichen Schatten.

Die Aussicht auf die Cerbicale-Inseln ist traumhaft. Der Strand ist besonders bei Sonnenaufgang magisch. Trotz seiner Beliebtheit findet man ruhige Ecken. Familien und Paare fühlen sich gleichermaßen wohl. Palombaggia wirkt wie ein paradiesischer Rückzugsort.

Anreise

Palombaggia liegt in der Nähe von Porto-Vecchio. Eine gut ausgebaute Küstenstraße führt dorthin. Parkplätze sind vorhanden, aber im Sommer schnell belegt. Viele Besucher kommen früh am Morgen, um einen guten Platz zu finden.

Geschichte

Die Region war schon in der Antike besiedelt. Die roten Felsen bestehen aus uraltem Granit, der über Jahrmillionen geformt wurde. Palombaggia wurde in den 1980er-Jahren international bekannt. Heute gilt der Strand als Symbol korsischer Naturpracht.

Sehenswürdigkeiten

  • Cerbicale-Inseln
    Eine unbewohnte Inselgruppe vor der Küste. Sie stehen unter Naturschutz. Viele Vogelarten leben hier. Bootstouren ermöglichen nähere Einblicke.

  • Rote Granitfelsen
    Sie prägen den gesamten Strand. Ihre Formen wurden über Jahrtausende vom Meer geformt. Besonders im Abendlicht leuchten sie intensiv. Ein toller Platz zum Fotografieren.

  • Leuchtturm von La Chiappa
    Ein malerischer Leuchtturm nahe der Bucht. Von hier hat man eine hervorragende Sicht über die Küste. Der Weg führt durch duftende Macchia. Ein ruhiger Ort.

  • Altstadt von Porto-Vecchio
    Eine historische Stadt mit engen Gassen. Boutiquen, Cafés und traditionelle Häuser prägen das Stadtbild. Die Aussicht über den Hafen ist reizvoll. Am Abend herrscht hier eine lebhafte Atmosphäre.

  • Tamaricciu Beach
    Ein Nachbarstrand, der ebenfalls traumhaft schön ist. Die Wasserfarbe ist hier besonders hell. Die Landschaft ähnelt Palombaggia stark. Ein schöner Alternativspot.

  • Santa Giulia Beach
    Einer der beliebtesten Strände Korsikas. Das Wasser ist extrem flach und klar. Ideal für Familien mit kleinen Kindern. Der Sand ist weich und hell.

  • Naturschutzgebiet Bouches de Bonifacio
    Ein beeindruckendes Schutzgebiet zwischen Korsika und Sardinien. Die Natur ist unberührt. Delfine können hier oft beobachtet werden. Das Gebiet ist für Bootsfahrten beliebt.

  • Zitadelle Bonifacio
    Eine gewaltige Festung über spektakulären Klippen. Der Blick aufs Meer ist grandios. Die Gassen sind voll historischer Architektur. Ein Muss für Geschichtsinteressierte.

  • Süßwasserteich Palombaggia
    Ein kleiner Naturteich hinter den Dünen. Viele Vögel brüten hier. Die Landschaft ist friedlich und naturnah. Ein kurzer Spaziergang lohnt sich.

  • Capo di Feno
    Ein wilder Strand nördlich der Region. Surfer lieben die Wellen. Die Natur ist roh und beeindruckend. Ein schöner Kontrast zu Palombaggia.

Sport- und Erholungsmöglichkeiten

  • Schwimmen
    Das Wasser ist ruhig und warm. Familien lieben den langen, flachen Einstieg. Die Sicht ist fantastisch. Schwimmen hier ist pure Entspannung.

  • Stand-up-Paddling
    Der Strand ist ideal zum Stand-up-Paddling. Verleihe bieten Boards an. Das Wasser ist meist ruhig. Paddler genießen den Blick auf die Cerbicale-Inseln.

  • Kajakfahren
    Die Küste eignet sich hervorragend für entspannte Kajaktouren. Man kann zu kleinen Felseninseln paddeln. Das Meer wirkt besonders klar. Eine beliebte Aktivität für Paare.

  • Relaxen im Schatten der Pinien
    Die Schirmpinien bieten natürlichen Schatten. Viele nutzen sie für längere Pausen. Der Duft der Bäume ist angenehm. Die Atmosphäre ist ruhig und paradiesisch.


7. Elafonisi Beach – Kreta, Griechenland

Elafonisi Beach ist berühmt für seinen rosafarbenen Sand, der durch zerriebene Muscheln entsteht. Das flache Wasser bildet Lagunen, die in verschiedenen Türkistönen schimmern. Viele Bereiche wirken wie eine tropische Südseeinsel. Der Strand ist biologisch geschützt und beherbergt seltene Pflanzen.

Kinder lieben das seichte, warme Wasser. Trotz der Beliebtheit findet man abseits der Hauptbereiche ruhige Stellen. Die kleine vorgelagerte Insel Elafonisi ist durch seichtes Wasser erreichbar. Der Sonnenuntergang taucht die Landschaft in ein goldenes Licht. Die Natur rund um den Strand wirkt wild und unberührt. Elafonisi zählt zu den einzigartigsten Stränden Europas.

Anreise

Der Strand ist über gut ausgebaute Straßen erreichbar. Die Fahrt führt durch beeindruckende Schluchten. Parkplätze sind in der Nähe vorhanden. Auch Busse fahren täglich von Chania aus.

Geschichte

Elafonisi war lange Zeit ein abgeschiedener Ort. Die rosafarbenen Sandschichten entstanden durch zerriebene Muschelschalen. 1824 fand hier ein historisches Ereignis statt, bei dem viele Kreter Zuflucht suchten. Heute steht ein Teil des Gebiets unter Naturschutz.

Sehenswürdigkeiten (je 4 Sätze)

  • Elafonisi-Insel
    Die Insel ist nur wenige Schritte durch flaches Wasser entfernt. Sie steht unter Naturschutz. Besucher finden kleine Buchten und Dünen. Der Ausblick zurück aufs Festland ist traumhaft.

  • Sanddünen von Elafonisi
    Die Dünen sind ein empfindliches Ökosystem. Sie bestehen aus hellem Sand und seltenen Pflanzen. Besucher werden gebeten, auf markierten Wegen zu bleiben. Die Landschaft wirkt beinahe surreal.

  • Agia Irini Kapelle
    Eine kleine Kapelle am Rand der Bucht. Sie ist schlicht, aber atmosphärisch. Viele Besucher zünden hier Kerzen an. Der Ort bietet Ruhe abseits des Strandes.

  • Kedrodasos Strand
    Ein nahegelegener Strand voller Wacholderbäume. Er wirkt wild und naturbelassen. Viele Camper lieben diesen Ort. Das Wasser ist klar und erfrischend.

  • Leuchtturm von Chrysoskalitissa
    Ein kleiner, abgelegener Leuchtturm. Er bietet eine großartige Aussicht auf die Küste. Der Ort ist windig, aber sehr beeindruckend. Perfekt für Fotos.

  • Kloster Chrysoskalitissa
    Ein Kloster, das spektakulär auf einem Felsen thront. Der Name bedeutet „Goldene Stufe“. Von oben hat man einen fantastischen Blick auf das Meer. Die Geschichte reicht mehrere Jahrhunderte zurück.

  • Pink Beach Bereiche
    Mehrere Abschnitte des Strands schimmern rosa. Je nach Wind und Jahreszeit variiert die Farbe. Der pinke Sand ist ein Naturphänomen. Er entsteht durch feine Muschelschalenpartikel.

  • Naturpfad zur Elafonisi-Insel
    Ein kurzer, malerischer Weg durch seichtes Wasser. Er führt direkt zur Insel. Unterwegs kann man kleine Fische beobachten. Die Landschaft ist wunderschön.

  • Lagunenbereich
    Die Lagune ist besonders warm und seicht. Ideal für Familien und Nichtschwimmer. Das Wasser reflektiert das Sonnenlicht intensiv. Der Boden besteht aus weichem Sand.

  • Schutzgebiet seltener Pflanzen
    In dem Areal wachsen Pflanzen wie die Meerzwiebel. Es ist streng geschützt. Infotafeln klären über das Ökosystem auf. Die Natur ist hier besonders empfindlich.

Sport- und Erholungsmöglichkeiten

  • Schwimmen in den Lagunen
    Das Wasser ist flach und warm. Kinder spielen hier sicher. Die Farben wirken fast tropisch. Die Lagunen gehören zu den schönsten Europas.

  • Kitesurfen
    Der Wind eignet sich gut für Kitesurfer. Einige Schulen bieten Kurse an. Die Bucht bietet ausreichend Platz. Ein beliebter Spot in Westkreta.

  • Strandwandern
    Die weiten, flachen Bereiche laden zu Spaziergängen ein. Besucher entdecken viele rosa Sandstellen. Die Dünenlandschaft wirkt einzigartig. Es ist ein ruhiges Naturerlebnis.

  • Entspannung auf der Insel
    Die kleine Insel bietet einsame Buchten. Viele suchen hier Schatten hinter Felsen. Die Natur ist weitgehend unberührt. Es ist ein Ort völliger Ruhe.


8. La Concha – San Sebastián, Spanien

La Concha gilt als einer der elegantesten Stadtstrände Europas. Die geschwungene Bucht erinnert an eine Muschel, was ihr den Namen gab. Der Sand ist fein und golden. Das Wasser ist ruhig und ideal zum Schwimmen. Die Strandpromenade ist mit kunstvollen Geländern gesäumt. Die Aussicht auf die Insel Santa Clara ist beeindruckend.

Viele Menschen genießen Sportaktivitäten wie Joggen, Schwimmen oder Paddeln. Der Strand liegt mitten in der Stadt, aber wirkt gleichzeitig entspannt. Bei Sonnenaufgang herrscht eine besonders friedliche Atmosphäre. La Concha verbindet urbanes Flair mit natürlicher Schönheit.

Anreise

La Concha liegt mitten in der Stadt San Sebastián. Öffentliche Verkehrsmittel halten in direkter Nähe. Viele Hotels sind fußläufig erreichbar. Der Strand ist einer der am leichtesten zugänglichen in Europa.

Geschichte

Bereits im 19. Jahrhundert galt der Strand als mondäner Badeort. Die spanische Königsfamilie verbrachte hier ihre Sommer. Die elegante Promenade stammt aus dieser Zeit. La Concha ist seit Generationen ein Symbol baskischer Eleganz.

Sehenswürdigkeiten (je 4 Sätze)

  • Monte Igueldo
    Ein Aussichtspunkt mit historischem Vergnügungspark. Man erreicht ihn mit einer Zahnradbahn. Von oben sieht man die gesamte Muschelbucht. Der Ort ist ein Highlight für Fotografen.

  • Monte Urgull
    Ein grüner Hügel mit Wanderwegen und historischen Festungen. Die Aussicht auf die Stadt ist spektakulär. Oben steht die Christusstatue „Sagrado Corazón“. Der Ort ist geschichtsträchtig und ruhig.

  • Insel Santa Clara
    Eine kleine Insel in der Mitte der Bucht. Im Sommer fahren Boote dorthin. Es gibt einen kleinen Strand und eine Bar. Der Ort fühlt sich wie ein Mini-Urlaub an.

  • Altstadt von San Sebastián (Parte Vieja)
    Berühmt für ihre Tapas-Bars. Die engen Gassen sind voller Leben. Historische Gebäude prägen das Bild. Ein Muss für Feinschmecker.

  • San Telmo Museum
    Ein Museum für baskische Kultur. Die Architektur kombiniert Alt und Neu. Die Ausstellungen sind modern gestaltet. Ein interessanter Einblick in die regionale Geschichte.

  • La Concha Promenade
    Eine elegante Promenade mit weißen Geländern. Viele Paare spazieren hier entlang. Der Blick aufs Meer ist wunderbar. Ein idealer Ort, um den Sonnenuntergang zu genießen.

  • Kathedrale Buen Pastor
    Eine neugotische Kathedrale im Stadtzentrum. Der Turm ragt eindrucksvoll in die Höhe. Innen herrscht eine ruhige Atmosphäre. Ein architektonisches Schmuckstück.

  • Aquarium San Sebastián
    Das Aquarium zeigt Meereslebewesen der Region. Ein Tunnel führt durch einen riesigen Tank. Kinder lieben diesen Ort. Die Ausstellungen sind modern und lehrreich.

  • Miramar Palast
    Ein prachtvoller Palast direkt über der Bucht. Er diente einst als Sommerresidenz. Die Gärten sind frei zugänglich. Der Blick von dort ist fantastisch.

  • Ondarreta Strand
    Ein etwas kleinerer Nachbarstrand. Ideal für Familien. Das Wasser ist seicht und klar. Die Atmosphäre ist ruhiger als an der La Concha.

Sport- und Erholungsmöglichkeiten

  • Paddeln
    Die ruhigen Gewässer eignen sich perfekt zum Paddeln. Viele paddeln bis zur Insel Santa Clara. Die Aussicht ist spektakulär. Es ist eine sanfte und entspannende Aktivität.

  • Joggen an der Promenade
    Die Promenade gehört zu den schönsten Laufstrecken Europas. Läufer haben Blick aufs Meer. Der Belag ist angenehm und eben. Besonders morgens ist die Strecke beliebt.

  • Schwimmen
    Das Wasser ist klar und geschützt. Schwimmer finden fast immer ruhige Bereiche. Die Stadt überwacht den Strand professionell. Ein sicherer Ort für Sportler.

  • Entspannung am Sandstrand
    La Concha hat weichen, goldenen Sand. Viele legen sich für Stunden zum Sonnenbaden hin. Der Blick auf die Bucht ist beruhigend. Die Atmosphäre ist elegant und gepflegt.


9. Nissi Beach – Ayia Napa, Zypern

Nissi Beach ist einer der berühmtesten Strände Zyperns. Der Sand ist hell, weich und strahlend weiß. Das Wasser ist kristallklar und leuchtet türkis. Eine kleine vorgelagerte Insel ist durch flaches Wasser erreichbar. Der Strand ist besonders bei jungen Menschen beliebt.

Musik und Beachbars sorgen für lebhafte Stimmung. Trotzdem gibt es auch ruhigere Ecken für Familien. Die Lagunenbereiche sind warm und angenehm. Wassersportmöglichkeiten sind reichlich vorhanden. Nissi Beach wirkt wie ein tropisches Paradies mitten im Mittelmeer.

Anreise

Nissi Beach ist in wenigen Minuten von Ayia Napa aus erreichbar. Busse halten direkt neben dem Strand. Viele Touristen kommen zu Fuß aus nahegelegenen Hotels. Die Anreise ist unkompliziert und schnell.

Geschichte

Der Name „Nissi“ bedeutet „Insel“. Der Strand war früher ein ruhiger Ort für Fischer. Mit dem Aufkommen des Tourismus wurde er in den 1980er-Jahren berühmt. Heute ist er einer der meistbesuchten Strände Zyperns.

Sehenswürdigkeiten

  • Nissi-Insel
    Die Insel liegt nur wenige Meter vor dem Strand. Man kann bequem hinüberlaufen. Von oben bietet sich eine tolle Aussicht. Die Natur ist weitgehend unberührt.

  • Ayia Napa Sculpture Park
    Ein Park voller moderner Skulpturen. Er liegt auf einer Klippe mit Meerblick. Die Kunstwerke stammen von internationalen Künstlern. Ein schöner Ort zum Spazieren.

  • WaterWorld Waterpark
    Einer der größten Wasserparks Europas. Viele Rutschen basieren auf griechischen Mythen. Der Park ist beliebt bei Familien. Ein ganztägiges Erlebnis.

  • Konnos Bay
    Eine nahegelegene Bucht mit türkisfarbenem Wasser. Wellen sind hier selten. Der Strand ist idyllisch und ruhiger. Schnorchler kommen voll auf ihre Kosten.

  • Ayia Napa Hafen
    Ein malerischer kleiner Hafen. Viele Ausflugsboote starten hier. Die Atmosphäre ist entspannt. Restaurants bieten frischen Fisch an.

  • Thalassa Museum
    Ein Museum über die maritime Geschichte Zyperns. Besonders beeindruckend ist ein Schiffsnachbau. Die Ausstellungen sind interaktiv. Ein kulturelles Highlight.

  • Makronissos Gräber
    Eine antike Nekropole mit Felsengräbern. Sie stammt aus der hellenistischen Zeit. Besucher können die Kammern erkunden. Der Ort ist historisch faszinierend.

  • Cape Greco Nationalpark
    Ein Naturpark mit spektakulären Klippen. Die Wanderwege sind abwechslungsreich. Das Wasser ist tiefblau und klar. Viele Höhlen befinden sich entlang der Küste.

  • Sea Caves von Ayia Napa
    Natürliche Meereshöhlen, die durch Wellen geformt wurden. Sie sind ein beliebter Spot bei Sonnenaufgang. Viele Besucher springen von den Klippen ins Wasser. Die Landschaft ist dramatisch schön.

  • Landa Beach
    Ein Nachbarstrand von Nissi Beach. Er ist weniger überfüllt. Das Wasser ist ruhig und klar. Ideal für Familien und Ruhesuchende.

Sport- und Erholungsmöglichkeiten

  • Jetski
    Besucher können direkt am Strand Jetskis mieten. Die Lagune bietet ideale Bedingungen. Der Nervenkitzel ist groß. Eine beliebte Aktivität für Adrenalinliebhaber.

  • Beachvolleyball
    Der weiche Sand eignet sich perfekt für Volleyball. Viele Felder stehen bereit. Sportgruppen treffen sich hier regelmäßig. Ein toller Ort, um neue Leute kennenzulernen.

  • Schwimmen und Schnorcheln
    Das Wasser ist extrem klar. Schnorchler finden Fische und kleine Felsformationen. Schwimmer genießen die warmen Lagunen. Die Sicht ist ausgezeichnet.

  • Relaxen auf der Insel
    Die vorgelagerte Insel bietet Ruhe abseits der Musik. Der Weg durch flaches Wasser macht Spaß. Oben findet man tolle Aussichtspunkte. Viele genießen dort ein Picknick.


Die neun vorgestellten Strände zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig Europas Küstenlandschaften sind. Sie bieten sowohl Abenteuer als auch Erholung und beeindrucken durch ihre natürliche Schönheit. Ob kristallklares Wasser, beeindruckende Felsen oder feiner Sand – jeder Ort hat seinen eigenen Zauber. Diese Strände sind nicht nur Reiseziele, sondern Orte, die bleibende Erinnerungen schaffen. Wer Europas Küstenwelt erkundet, erlebt eine faszinierende Mischung aus Natur, Kultur und unvergleichlicher Atmosphäre.


Johann Neumair

www.reisestorch.com

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